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Fan zu sein bedeutet nicht, das Hirn abzustellen

Von überarbeiteten Rezensionen und warum es wichtig ist, reflektiert zu sein Nachdem Blood Mirror, der vierte Band der Lightbringer-Reihe, mich auf Grund mäßig entwickelter Storylines und nicht nachvollziehbarer Charakterentwicklung (bis auf eine einzige Ausnahme) derart angefixt hat, dass ich nach langem Überlegen meine Rezension überarbeitet und das Rating drastisch heruntergestuft habe, wurde mir klar, dass ich viel zu lange über Schwachstellen meiner Lieblingsbücher hinweggesehen habe. So leidenschaftlich ich meine Lieblingsbücher verteidige, wenn sie zu unrecht …

Wir haben eine Verantwortung

Von Wahlen und warum aktuelle Themen in Geschichten so wichtig sind Am vergangenen Sonntag waren Bundestagswahlen. Und bei dieser Wahl hat die Demokratie verloren. Wie die CDU, die trotz herber Verluste den Regierungsauftrag erhalten hat. Oder die FDP, die mit mehr als 10% Stimmen ihren Wiedereinzug in den Bundestag feiern konnte. Von der SPD einmal ganz zu schweigen. Und auch die 87% der Wähler, die nicht AfD gewählt haben, haben nicht gewonnen. Und ganz sicher …

CampNaNoWriMo 2017 – Das kürzeste Camp ever

Ja, damit habe ich mich dieses Mal selbst überrascht. Ich war mit dem Camp fertig, bevor man seinen Wordcount überhaupt validieren konnte. Das ist mir bis jetzt noch nicht passiert. Auch nicht bei einem Überarbeitungscamp. Ich wusste gar nicht, wie ich mit einem solchen Luxusproblem umgehen sollte. Ok, strenggenommen gibt es noch ein paar kleine Todos, die ich aber bewusst geschoben habe. Aber der Reihe nach.

Autorenwahnsinn Reloaded: Wann und wie hat du mit dem Schreiben angefangen?

Es gibt das ’’Schreiben’’ und das Schreiben. Daher muss ich meine Antwort zweiteilen. Je mehr ich darüber nachdenke, wie alles begann, desto mehr fällt mir wieder ein. Und was ich dabei aus den tiefsten Tiefen meines Gedächtnisses hole, ist teilweise ganz schön pubertär. 1. Das ’’Schreiben’’ Die ersten Anfänge waren mit 12/13. Damals war ich nacheinander in zwei Jungs aus meiner Klasse verknallt und hatte die glorreiche Idee, dies als eine Art Liebesgeschichte niederzuschreiben. Jeden …

Autorenwahnsinn Tag 31: Wünsche für das Autorenjahr 2017

Am letzten Tag es Autorenwahnsinn-Monats ging es um Wünsche, die wir in Bezug auf das Schreiben für dieses Jahr. Also keine Vorsätze (von denen ich sowieso nichts halte) und auch keine Zielsetzungen (die ich sowieso mit aller Kraft anstrebe). Für mich bedeutet das vor allem, das ich mir Dinge wünsche, die mich beim Erreichen meiner diesjährigen Ziele unterstützen, die ich jedoch nicht beeinflussen kann. Und ich wünsche mir Dinge, die mein Wohlbefinden als Autorin steigern …

Autorenwahnsinn Tag 15: Schreibratgeber? Geh mir weg!

Über Schreibrategeber und wie ich meine persönlichen Dos und Don’ts aus Bestsellern und Badfics ziehe Mit Schreibratgebern konnte ich noch nie etwas anfangen. Ich habe mir mal einen gekauft, aber nachdem ich ihn durchgeblättert hatte, festgestellt, dass die dort enthaltenen Tipps nicht auf meine Arbeitsweise und meine Bedürfnisse zugeschnitten sind, während andere Themen ganz offenkundig für Anfänger galten. Seitdem habe ich der Sache keine zweite Chance gegeben. Schreibratgeber sind oft so: „Beginnen Sie ein Kapitel …

Das verflixte siebte Jahr – Lady Soneas schriftstellerischer und fangirlischer Jahresrückblick 2016

Kennt ihr das? Ihr sagt euch xxxx wird euer Jahr und seid hinterher bitter enttäuscht? Etwas Derartiges dachte ich von 2015 und im Nachhinein denke ich mir nur Schwamm drüber und sagte mir: „2016 wird mein Jahr!“ Aber abgesehen davon, dass in diesem Jahr viele meiner Kindheitshelden und Berühmtheiten, die mein Leben lang einfach nur ’’da’’ waren, starben, war 2016 keine solche Katastrophe wie 2015, auch wenn es seine eigenen Tiefpunkte hatte. Aber es gab …

Soneas Sumikränzchen: Warum das Cravas keine Autorenmacke ist

Das heutige Sumikränzchen ein wenig persönlicher. Das letzte liegt bereits eine Weile zurück, aber dort hatte ich euch versprochen, beim nächsten Mal etwas zu dem heutigen Thema zu schreiben. Durch den NaNoWriMo hat sich dies leider verzögert, aber immerhin habe ich es noch vor Weihnachten geschafft. Vor ziemlich genau einem Jahr, nach erfolgreich beendeten NaNoWriMo, habe ich mir als Belohnung das Cravas auf das linke Schulterblatt stechen lassen. Das Cravas ist ein Symbol, das ich …

Liebster Award, die 3.

Mein Schreibmeer-Kollege Florian von Tintenfleck-Blog hat meinen Blog für den Liebster-Award nominiert, weil „die nicht nur grandiose Fan-Fiction schreibt, sondern auch sonst tolle Texte“. Das ist nun schon die dritte Nominierung, was mich wahnsinnig freut. Folgendes wollte Florian von mir wissen: 1. Wenn ich schreibe, bekomme ich früher oder später immer Durst, weshalb das Wasserglas nie weit weg ist. Manchmal steht da neben mir aber auch Kaffee oder – in sehr seltenen Fällen – Tee. …

Der ’schwache’ Akkarin – warum Liebe nicht zu einem romantischen Helden machen kann

Erinnert ihr euch an diesen bösen, bösen Artikel? Dort habe ich mich recht ausführlich der Beziehung von Akkarin und Sonea gewidmet und in diesem Zusammenhang Akkarins Darstellung, ab ihrer Verbannung nach Sachaka kritisiert. Damals war ich der Meinung, dass Canavan an dieser Stelle zu einfach gedacht hat und Akkarins Verhalten einer anfänglichen Verliebtheit zuzuschreiben ist, weil die Tatsache, dass er sich verliebt, nicht mal eben fünf Jahre Sklaverei heilt. Und ich schrieb, dass diese Entwicklung …