Schlagwort: Twitter

Datenschutz, Sommerpause und Zukunft der Social Media Accounts

Seit meinem letzten Blogartikel ist eine ganze Weile vergangen. Doch bevor ich erneut in der Versenkung verschwinde, möchte ich ein paar Neuigkeiten loswerden:

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Autorenwahnsinn Tag 31: Wünsche für das Autorenjahr 2017

Am letzten Tag es Autorenwahnsinn-Monats ging es um Wünsche, die wir in Bezug auf das Schreiben für dieses Jahr. Also keine Vorsätze (von denen ich sowieso nichts halte) und auch keine Zielsetzungen (die ich sowieso mit aller Kraft anstrebe). Für mich bedeutet das vor allem, das ich mir Dinge wünsche, die mich beim Erreichen meiner diesjährigen Ziele unterstützen, die ich jedoch nicht beeinflussen kann. Und ich wünsche mir Dinge, die mein Wohlbefinden als Autorin steigern oder zumindest wahren.

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Umfrage zu Blog- und Social Media Inhalten

Neues Jahr, neues Glück oder so ähnlich. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um meinen Blog und meine Social Media Präsenz ein wenig konkreter zu definieren, wozu ich euch bitten möchte, an einer kleinen Umfrage teilzunehmen. Diese ist selbstverständlich anonym. Alle Fragen sind Multiple Choice:

Zum Blog

Mein Blog wird sowohl von den Lesern meiner Fanfictions als auch von anderen Autoren und Twitter-Followern gelesen. Daher sind vermutlich nicht alle Inhalte für jeden Leser gleich interessant und ich möchte mir in meiner ohnehin schon begrenzten Zeit nicht die Finger mit etwas wund tippen, das keinen interessiert.

Aus zeitlichen Gründen und je nachdem, was im RL und schreibtechnisch bei mir ansteht, werde ich auch weiterhin keine festen Termine machen, zu denen ich Artikel veröffentliche. Denn das würde mich zu sehr unter Druck setzen. Angestrebt sind daher außerhalb der Schreibcamps 2-3 Artikel im Monat.

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Folgendes werdet ihr von mir niemals zu lesen bekommen, sofern es mir nicht absolut unter den Nägeln brennt: Artikel zu aktuellen politischen Themen und Artikel über mein Privatleben.

Autoren-Marketing (Twitter und Facebook)

Seit einigen Monaten versuche ich meine Präsenz in den sozialen Medien stärker zu definieren, um meine Reichweite zu vergrößern und potentielle neue Leser zu gewinnen. Einiges davon habe ich durch den NaNoWriMo und den eher stressigen Dezember schleifen lassen, würde damit jedoch wieder anfangen, wenn es gewünscht ist.

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Anders als auf Facebook, wo ich die Trennung zwischen meinem Account und der Autorenseite habe, müsst ihr auf Twitter allerdings weiterhin mit Tweets über anderes Gedöns in Form von Fangirlen, Musik, Büchern, Catcontent etc. rechnen, weil ich Twitter vor allem auch als meine virtuelle Spielwiese betrachte.

Bonusrunde für die Leser meiner Fanfictions

Fast das gesamte letzte Jahr über habe ich unter den Kapiteln Fragen gestellt, nachdem einige Leser mir gesagt haben, das würde ihnen helfen, ihre Meinung zu einem Kapitel abzugeben. Sie sagten, so wüssten sie, worauf ich bei einem Kapitel wert lege. Einige fanden die Fragen zudem hilfreich, weil sie auf diese Weise über Aspekte nachdenken, auf die sie sonst niemals gekommen wären. Insgesamt habe ich jedoch den Eindruck, dass die Fragen eher irritieren, obwohl man sie auch einfach ignorieren kann. Sie sollen lediglich eine Unterstützung sein für jene, die das als hilfreich empfinden.

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Sollte sich herausstellen, dass die Mehrheit die Fragen als störend empfindet und ihre Existenz auch nicht ausblenden kann, so werde ich diese in Zukunft weglassen. Denn mir diese zu überlegen, kostet Zeit, die ich anderswo investieren kann.

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Allen Teilnehmern danke ich ganz herzlich fürs Mitmachen! Verbesserungsvorschläge, Anmerkungen, die durch die Umfrage nicht abgedeckt werden oder wo ihr etwas erläutern wollt, schreibt bitte in die Kommentare hier oder auf Facebook oder Twitter.

Alle Jahre wieder – Neid und Missgunst im NaNoWriMo

Alle Jahre wieder – Neid und Missgunst im NaNoWriMo

Für mehr Toleranz unter Autoren.

Der NaNoWriMo sollte ein Monat sein, in dem man das Schreiben feiert. Oder ein Monat der Toleranz, wie es der Thriller-Autor Marcus Johanus in seinem Blog schreibt. Aber jedes Jahr wird man mit Neid und Häme konfrontiert, ganz besonders dann, wenn man zu den Vielschreibern gehört.

Und das ist unsportlich, Leute.

Der NaNoWriMo ist ein Monat des Wettkampfes. Aber nicht des Wettkampfes gegen andere Autoren, sondern gegen sich selbst und den inneren Schweinehund. Die ursprüngliche Idee des NaNoWriMos ist es, eine Geschichte von 50k Wörtern in einem Monat zu schreiben. Viele Geschichten sind jedoch länger als das, Autoren schreiben unterschiedlich schnell und daher entstehen Geschichten unterschiedlichster Längen in völlig verschiedenen Zeitspannen.

Daher würde ich den Geist des NaNoWriMos eher so beschreiben:

Der NaNoWriMo ist ein Monat, in dem man sich intensiv mit seiner Geschichte auseinandersetzt, seiner Kreativität freien Lauf lässt und die Geschichte soweit vorwärtstreibt, wie es einem nur möglich ist.

Letztendlich hängt es auch von jedem Autor selbst ab, wie viel Zeit er bereit ist, in diesem Monat in sein Projekt zu stecken. Manche wollen nicht auf ihr Sozialleben verzichten, andere leben einen Monat lang nur für ihre Geschichte. Und nicht zuletzt spielt auch immer die persönliche Situation eine Rolle.

Und trotzdem wird man als Vielschreiber schnell blöd von der Seite angemacht, wenn man stolz seinen Wordcount auf Twitter postet, um ihn mit anderen Autoren zu feiern. Und weil man, verständlicherweise, stolz ist, dass es so super läuft. Da kommen dann Sprüche wie: „Wenn du nach einer Woche schon die 50k hast, dann kannst du ja jetzt aufhören.“ Oder man bekommt durch die Blume gesagt, dass wenn man so schnell schreibt, dabei ja nichts qualitativ Hochwertiges bei rumkommen kann.*

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Jenseits klassischer Fanfiction und doch keine ’richtigen’ Bücher – Wie finde ich meine Zielgruppe?

Jenseits klassischer Fanfiction und doch keine ’richtigen’ Bücher – Wie finde ich meine Zielgruppe?

Das Brüten über Ängsten, Selbstzweifeln, Gefühlen von Wertlosigkeit und Neid haben mich zu der Frage gebracht, ob ich eine falsche Vorstellung von meiner Zielgruppe habe und die ganze Sache völlig falsch angehe. Und wie ich überhaupt meine Zielgruppe finde.

Um seine Zielgruppe zu finden, so heißt es, soll man dahin gehen, wo sich Gleichgesinnte tummeln. In meinem Fall wären das Fanfiction-Seiten, Fan-Foren zu ’The Black Magician’ und Social Media ist natürlich immer gut, um sein mehr oder weniger infektiöses Gedankengut zu verbreiten. Denn es finden sich überall Fans der Bücher.

Aber ist das überhaupt der richtige Weg? Was bringt es tatsächlich? Und sind Fans der Bücher auch automatisch potentielle Leser?

Meine bisherige Bilanz ist eher ernüchternd.

Fans von The Black Magician findet manüberall. Aber entweder sie sind nicht verzweifelt genug, um eine alternative Fortsetzung lesen zu wollen, mit der offiziellen Fortsetzung zufrieden, oder haben generell kein Interesse an Fanfictions oder wenn dann nur an klassischen Fanfictions. Wieder andere lassen sich von meiner Begeisterung mitreißen und lesen die Bücher. Oder versprechen es zumindest.

Dass sich unter diesen jemand befindet, der meinen Geschichten eine Chance gibt, grenzt nahezu an ein Wunder. Aber hin und wieder habe ich damit tatsächlich Glück.

Erhoffte Zielgruppe vs. tatsächliche Zielgruppe

Meine Geschichten sind keine klassischen Fanfictions. Ich schreibe meine alternative Fortsetzung so, als würde ich ein Buch schreiben. Damit ich das Ende und die Fortsetzung erhalte, die ich mir gewünscht hätte. Mit Charakteren, die so sind, wie im Original und nicht nach dem persönlichen Geschmack des Autors verzerrt. Und ohne den Canon zu verdrehen*. Mit etwas anderem gebe ich mich nicht zufrieden und das ist auch der Grund, warum ich keine anderen Fanfictions mehr lesen kann. Selbiges gilt für die ’Schwarze-Sonnen’-Trilogie und sämtliche Kurzgeschichten (außer den Badfics), die allesamt zu meinem Headcanon gehören.

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Frühjahrsputz und andere Neuigkeiten

Im März feierte Tales From Kyralia seinen ersten Geburtstag. Für mich kaum zu glauben, dass dieser Blog schon seit einem Jahr existiert. Für mich war das auch ein Anlass, den Blog schöner zu machen. Die neuen Weltkarten und die Erweiterungen am Sachakanisch-Dictionary, die zugleich Direktlinks von den entsprechenden Textstellen meiner Stories auf FF.de darstellen, waren nur ein Teil davon.

In den letzten Wochen habe ich sämtliche Seiten überarbeitet, Texte hinzugefügt und umgeschrieben sowie die Verlinkungen verbessert. Die Weltkarten sind nun im Menu unter Die Welt → Länder & Völker sowie auf den Seiten von Kyralia, Elyne und Sachaka zu finden.

Mein Zweitblog ladysonea.wordpress.com wurde ebenfalls überarbeitet. Diesen habe ich im letzten Jahr sträflich vernachlässigt – von nun an soll er ein Sammelsurium für alle, was ich in irgendeiner Form für bloggenswert halte, werden. In Zukunft findet ihr dort in unregelmäßigen Abständen Buchrezensionen, Konzertberichte, Filmkritiken und vielleicht auch das eine oder andere Rezept. In diesem Zuge habe ich auch das dort existierende Fan-Casting und die Fan-Art zu The Black Magician und meinen Fanfictions nach Tales From Kyralia verschoben. Denn mein Zweitblog soll sich weitestgehend um Dinge jenseits meiner Geschichten drehen.

Die wohl umfangreichste Änderung an meinem Blog ist jedoch das Design. In einer längeren, abendlichen Fotosession habe ich aus den Büchern, meinen Karten, Kerzen und Ausdrucken einiger ausgewählter Kapitel diverse Stillleben fotografiert und aus denen Wallpaper, Twitterheader und Blog-Hintergundbilder gebastelt. Insgesamt sind es an die 150 Fotos geworden. Da ich nicht viel Erfahrung mit Designs habe, habe ich dazu die Seite Canva.com verwendet, wo man kostenlos Designs für die verschiendsten Anlässe mit zahlreichen Templates erstellen und auch eigene Bilder hochladen kann. Den Tipp hatte ich von meiner Twitter-Bekanntschaft @MaditaKohrt. Auf Twitter, meinen FF.de-Profil und auf google+ habe ich nun neue Benutzerbilder bzw. Hintergrundbilder.

Eine kleine Auswahl der gelungensten Bilder habe ich euch in hier auch in dieser kleinen Galerie zusammengestellt:

Durch Klicken auf eines der Bilder könnt ihr euch diese in groß ansehen und durch die Galerie blättern.

Den April werde ich entgegen meinem früheren Entschluss doch wieder im NaNo-Camp verbringen. Jedoch nicht, weil ich mit meiner Überarbeitung am Heiligtum von Yukai eingeknickt wäre oder mich gerade eine neue Idee plagt – tatsächlich war es für mich eine große Erleichterung zu erfahren, dass man in den Camps im April und Juli auch überarbeiten kann. So kann ich meinen Plan weiterhin durchziehen und kann dennoch zugleich das NaNo-Flair genießen.

Heute Nacht geht es los und ich bin schon sehr gespannt, wie es dieses Mal wird. Mein Reallife hat mich leider in den letzten Wochen ziemlich gebeutelt und wird er vermutlich noch eine Weile tun, aber ich bin dennoch gewillt, mich sowohl da durch als auch durch meine Überarbeitung zu beißen.

Im April wird es deswegen ein wenig ruhiger um diesen Blog werden, aber ich habe bereits ein paar Beiträge vorbereitet – darunter auch einen, den ich schon seit einer Weile vor mir herschiebe.

Nach dem Camp werde ich mich zudem des Tierlexikons widmen und zu jedem Tier ein paar Zeilen verfassen. Auf diese Idee bin ich durch eine Twitter-Diskussion mit Mutter der Drachen gekommen und ich denke, es wird mein Black Magician-Universum bereichern, wenn meine Leser mehr über die Tiere jener Welt erfahren. Allerdings werden diese stark von meiner Vorstellung geprägt sein, da alles, was über sie aus den Büchern bekannt ist, bereits jetzt schon in meinem Blog zusammengetragen ist. Die Texte, die ich zu schreiben gedenke, werden daher unter Umständen nicht dem entsprechen, was ihr euch vorgestellt habt.

Von daher: Lasst euch einfach überraschen.

Ich wünsche euch schöne Ostertage und viel Freude mit dem neuen Design und den Änderungen!

Eure Lady Sonea

Twitter ist dort, wo Lady Sonea ist

Hey Leute,

da man heutzutage anscheinend nicht um Social Networking herumkommt, wenn man sich eine Internetpräsenz aufbauen will, hatte ich gestern die wahnsinnig glorreiche Idee, mir einen Twitter-Account zuzulegen.

Das heißt, Ihr könnt mir jetzt auch auf Twitter unter @SoneaVonDelvon folgen. Neue Blog-Beiträge, sowie alle News und Infos rund um meine Geschichten werde ich von nun an auch dorthin kommunizieren und kann Euch somit hoffentlich noch besser auf dem Laufenden halten.

Ich habe zwar noch überhaupt keine Ahnung, was und ob das etwas bringt, aber das wird sich mit der Zeit sicher zeigen. Ich bin schon sehr gespannt!

Eure Lady Sonea

Der Titel dieses Posts ist kein Akt von Selbstbeweihräucherung oder überschätzter Selbstwahrnehmung, sondern lediglich der Werbeslogan von Twitter, den abzuwandeln ich in diesem Zusammenhang als reizvoll empfand.