Blogumzug, Notbremse und Leseproben zur Königsmörderin

In meinem letzen Blogartikel hatte ich eine Sommerpause für den Blog angekündigt. Und dass ich vorher noch ein paar Neuigkeiten zur Folgetrilogie von „Die Bürde der schwarzen Magier“ posten will. Seitdem hat sich bei mir einiges getan. Und nicht alles davon zum Guten.

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Datenschutz, Sommerpause und Zukunft der Social Media Accounts

Seit meinem letzten Blogartikel ist eine ganze Weile vergangen. Doch bevor ich erneut in der Versenkung verschwinde, möchte ich ein paar Neuigkeiten loswerden:

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Wanted: Test readers (native and non-native) for English project

Hallo ihr Lieben, für mein englischsprachiges Projekt suche ich dringend Testleser (Muttersprachler und Leute mit sehr guten Englischkenntnissen). Die Details findet ihr im untenstehenden Text. Falls die Kriterien nicht auf euch zutreffen, ihr aber jemanden kennt, der jemanden kennt, der jemanden kennt … bitte, bitte leitet diesen Post weiter! Ihr helft mir damit sehr!

The following text is in English.

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Von missglückten Aprilscherzen, nackten Tatsachen und echten Zukunftsplänen

Die besten Lügen sind bekanntlich jene, die mit einem Hauch Wahrheit gespickt sind. Ich bin kein Mensch, der lügt, aber am 1. April erlaube ich mir hier gerne mal eine Ausnahme und lasse meinen inneren Schalk raus. Weil es immer wieder Spaß macht. Letztes Jahr habe ich ja anscheinend einigen mit meiner Ankündigung, von nun an nur noch Lightbringer-Fanfiction zu schreiben, einen Schrecken eingejagt – etwas womit ich so überhaupt nicht gerechnet hatte.

Der böse Aprilscherz: Was bisher geschah

Auch dieses Jahr versuchte ich es mit einer Halbwahrheit. Die Idee kam mir spontan, nachdem ich am Abend zuvor per Post Rückmeldung von einer Testleserin meines englischen Projekts erhalten hatte. Jene Testleserin (zweisprachig aufgewachsen) hat sich so sehr für mein gutes Englisch begeistert, dass der Ostersamstag zu einer kleinen Feier ausartete. Und diese freudige Begebenheit veranlasste mich Ostersonntagmorgen spontan zu folgendem Aprilscherz:

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Was ich momentan so treibe

Um mich ist es relativ ruhig geworden und das nicht nur wegen meines vor über einem Jahr begonnenen Rückzugs aus den sozialen Medien oder weil ich es geschafft habe, diesen Winter nicht nur zum ersten Mal überhaupt, sondern gleich ganze dreimal Grippe zu bekommen. Nein, ich stecke tief im abgrundtiefen Höllenschlund der Überarbeitung meines englischen Projekts. Das heißt, ich lebe noch. Irgendwie.

Diese Woche ward es ziemlich genau ein Jahr, dass ich die Idee zu dem Projekt hatte, das offiziell unter dem Namen „The Project which may not be named“ läuft und von dem außer mir nur eine Handvoll Personen wissen, was sich dahinter verbirgt. Ein Jahr, das mich sehr verändert hat, in dem ich viel gelernt habe und das mich in vielen Dingen weitergebracht hat. Schon lange wollte ich einen nicht-wissenschaftlichen Text auf Englisch schreiben. Weil ich fast nur noch auf Englisch lese, fühlt sich das natürlich an. Mittlerweile wünschte ich, mein Englisch wäre gut genug gewesen, um meine Fanfictions darin zu verfassen, als ich 2009 anfing, den Spion zu schreiben. Vor ein paar Jahren habe ich sogar versucht, den „Spion“ zu übersetzen – und nach ein paar Kapiteln frustriert aufgegeben. Allerdings unterscheidet sich Übersetzen erheblich von Neuschreiben. Vor einem Jahr sah ich diese Chance nun gekommen, nicht dass mir das Projekt eine Wahl gelassen hätte.

In diesem einen Jahr habe ich unglaublich viel über Sprache gelernt. Beim Lesen achte ich immer darauf, wie andere Autoren formulieren, und versuche daraus möglichst viel für mich zu ziehen. Das macht Spaß, ist aber häufig mit Ehrfurcht und darauffolgender Ernüchterung verbunden, wenn ich erkenne, dass ich so nicht einmal auf Deutsch schreiben könnte. Die Erweiterung meiner Sprachkenntnisse war jedoch nicht das Einzige, wo sich Wissen gehäuft hat und ich Neues gelernt habe, und ich wünschte mein Hirn wäre eine Festplatte mit unendlicher Speicherkapazität.

Aber es war auch ein Jahr voll mit Höhenflügen und schlimmsten Selbstzweifel. An manchen Tagen denke ich „Wow! Das ist das geilste, das du je geschrieben hast!“, während ich es an anderen Tagen für den allerletzten Scheiß halte. Continue reading „Was ich momentan so treibe“

Testleser gesucht!

Für den ersten Teil meiner zweiten Fanfiction-Trilogie „Das Erbe der schwarzen Magier I – Die Königsmörderin“ suche ich ab sofort willige, kompetente Testleser.

Die Story geht Anfang September 2018 online und ist mit ca. 810k ähnlich lang wie die Teile von „Die Bürde der schwarzen Magier“.

Du bringst folgende Voraussetzungen mit

  • Du bist bei Yukai auf dem aktuellen Stand oder hast die Geschichte auf Grund früherer Testlesetätigkeit für mich komplett testgelesen.

  • Du hast bereits Testlese-Erfahrung oder liest Bücher kritisch und reflektiert oder bist auf analytisches Denken gedrillt (z.B. durch deinen Studiengang) oder traust dir das zu.

  • Du bist mindestens 20 Jahre alt.

  • Du hast Spaß an Diskussionen zu den schwarzen Magiern.

  • Du bist in der Lage, Kritik sachlich und höflich zu formulieren.

  • Du bist zuverlässig und hältst dich an Absprachen.

  • Du hast ausreichend Zeit zur Verfügung.

So sieht dein Job aus

  • Da ich gerne mehrere Kapitel en Block uploadfertig mache, um mich anschließend für einen längeren Zeitraum auf ein Projekt in Arbeit konzentrieren zu können, schickst du mir fertig testgelesene Kapitel spätestens 2 Monate, bevor sie online gehen.

  • Du merkst alles an, was dir beim Lesen auffällt, angefangen von Tipp-/Editierfehlern bis hin zu Logikproblemen, Plotlöchern, OOCness, Wiederholungen, sprachliche Unschönheiten, ungenutztes Potential und was dir sonst noch so auffällt. Wenn dir zu diesen Punkten Alternativen einfallen, sind mir diese herzlich willkommen.

  • Du bekommst die Kapitel von mir in größeren, inhaltlich zusammenhängenden Bündeln inklusive einiger Fragen zu konkreten Problemen (z.B.: „Findest du es logisch, dass Akkarin und Sonea in ihrer Beziehung die Rollen tauschen?“ – und nein, das ist kein Spoiler, das habe ich mir gerade ausgedacht)

  • Wenn du zu deinem Feedback schnell eine Rückmeldung brauchst, schreibe das bitte in deine Antwort dazu, damit ich auch dann zeitnah antworte, wenn ich gerade mit anderen Dingen beschäftigt bin.

  • Kommunikation ist wichtig: Solltest du eine Deadline nicht einhalten können, sag mir rechtzeitig bescheid. Das ist kein Beinbruch, aber für meine Planung wichtig. Auch wenn du ein Problem mit mir, dem Testlesen oder der Geschichte an sich hast, teile mir das bitte mit, damit wir nach Lösungen suchen können.

Das musst du tun, um Testleser zu werden

Falls du noch nie für mich testgelesen hast, lies bitte Kapitel 29 – Eine Magie, die man nicht kontrollieren kann aus „Die zwei Könige“ (https://www.fanfiktion.de/s/540352b80001d595e673cef/52/Die-Buerde-der-schwarzen-Magier-II-Die-zwei-Koenige) so, als würdest du testlesen und beantworte die Fragen darunter, damit ich sehen kann, wie du arbeitest. Dann schicke mir dies mit ein paar Zeilen zu dir in einer Mail an sonea.von.delvon@gmail.com. Bitte keine Lebensläufe oder persönliche Daten wie Anschrift oder Telefonnummer! Und natürlich alles ganz formlos.

Testleser, die mit Yukai durch sind, brauchen einfach nur „Hier!“ zu schreien.

Als arme Fanfiction-Autorin, die zwei ständig verhungernde Katzen durchfüttern muss, kann ich euch leider nur Ruhm und Ehre und die einzigartige Möglichkeit bieten, eure Anregungen und Ideen in eine Geschichte über eure persönlichen Lieblinge einzubringen und daran mitzuwirken, dass das Ergebnis gut wird.

Ich freue mich auf eure zahlreichen Bewerbungen! <3

Eure Lady Sonea

PS: Die Herren der Schöpfung dürfen sich übrigens auch angesprochen fühlen! 😉

Änderung an den noch verbleibenden Kapiteln von Yukai

Letzte Woche habe ich mich, schweren Herzens, von einem Handlungsstrang in Das Heiligtum von Yukai getrennt. Nicht komplett, aber in den kommenden Kapiteln wird Dorrien bis auf einen Auftritt am Ende nicht mehr auftauchen.

Die meisten von euch wird diese Neuigkeit vermutlich freuen. Für mich bedeutet dieser Schritt vor allem, dass ich bei diesem Charakter auf ganzer Linie versagt habe.

Für diese Entscheidung gab es keinen bestimmten Auslöser, es war vielmehr so, dass dieser Stein von einem steten Tropfen schließlich gehöhlt wurde. Seit etwa drei Jahren, seit Die zwei Könige, ist Dorrien neben Regin der unbeliebteste Charakter in meiner Fanfiction-Trilogie. Wo Regin als Ekelpaket und auf Grund seines vielseitigen Potentials für mich als Erzählcharakter seine Existenzberechtigung hat, verschwindet Dorrien in „Das Erbe der schwarzen Magier“ bis auf den einen oder anderen Gastauftritt in der Versenkung. Seine Geschichte ist für mich mit der ersten Trilogie zu Ende erzählt. Regin hingegen wird in der zweiten Trilogie noch eine tragende Rolle spielen. Continue reading „Änderung an den noch verbleibenden Kapiteln von Yukai“

Schreibnews: Ich bin durch! Oder zurück aus dem Korrekturwahnsinn

Nach sieben Wochen DINA4-Zettelwirtschaft, unleserlichem in zwei leergeschriebenen Kugelschreibern resultierendem Gekritzel und jeder Menge Quality Time mit meinen Katzen als erfreuliches Nebenprodukt, ist es vollbracht:

Das Korrekturlesen der „Königsmörderin“ ist abgeschlossen.

So zügig und effizient war ich dabei selten und es hat sich keine Katastrophe aufgetan.

Sonea im Korrekturwahnsinn

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Von unerwarteten Veränderungen und neuen Herzensprojekten

Rückblick auf das Schreibjahr 2017

Wenn ich die Jahre Revue passieren lasse, die ich schon mit glühender Leidenschaft und großen Ambitionen schreibe – also die Jahre seit dem Beginn meiner Fanfiction-Phase in 2009 – dann war 2017 das Jahr mit den größten Entwicklungen. Viele Dinge sind passiert, die mich regelrecht geflasht haben. Nicht alle haben direkt mit dem Schreiben zu tun, haben sich darauf jedoch ausgewirkt oder sind Konsequenzen dessen. Es ist wirklich unglaublich, was passiert, wenn man den Blick über den Tellerrand des eigenen Fandoms hebt. Nicht, dass ich das in den Jahren zuvor nicht auch getan hätte, aber nie zuvor habe ich mich dabei mit Feuereifer so weit aus meiner eigenen Wohlfühlzone bewegt. Irgendwie hatte ich nie die Zeit und den Anreiz dazu. Dieses Jahr ergab das eine das andere, bevor ich überhaupt wusste, wie mir geschah.

Aber der Reihe nach.

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Der NaNoWriMo 2017 – Von Schreibwahnsinn mit Hindernissen, Turteltauben und badassigen Hauptcharakteren

Der Dezember ist schon wieder zur Hälfte um und ich habe es leider nicht früher geschafft, den Bericht zum NaNoWriMo zu schreiben. Kaum, dass die Wohnung weihnachtlich geschmückt war, die Reviews aufgeholt waren und der nächste Schreibmeer-Artikel (kommt übrigens am 20.) im Lektorat war, hat mich meine erste Grippe dahingerafft.

Jetzt versuche ich den ganzen Monat mitsamt der Vorbereitung, zu der ich keinen Artikel mehr geschafft hatte, noch einmal zusammenzukriegen.

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