Überarbeitung „Die zwei Könige“ Teil 2: Danyara – Über Autismus und die Verwirrung mit Neurotypen

Ich habe mich lange davor gedrückt, diesen Artikel zu posten, weil ich nicht so recht wusste, wie ich dieses Thema am besten angehe. Ich habe gefühlt tausend Drafts geschrieben, überarbeitet und wieder verworfen, weil keiner der Komplexität dieser Materie gerecht wurde und ich verdammt viel Respekt davor habe.

Doch durch meine Überarbeitung von „Die zwei Könige“ und der wachsenden Zahl veröffentlichter Kapitel der „Königsmörderin“ kann ich es nicht mehr aufschieben.

Letztes Jahr im Sommer, als ich „Das Erbe 2“ zu Ende schrieb, wurde mir klar, dass Danyara autistisch ist. Und das ist keine spontane Idee, die sich wegdiskutieren lässt, um mir Unmengen von Arbeit und Versagensängste zu ersparen – es ist ein inhärenter Bestandteil ihres Charakters, den ich all die Jahre nicht gesehen habe, weil ich mir seiner Existenz nicht bewusst war.

Diese Erkenntnis führte dazu, dass ich Danyaras Auftritte prüfen und überarbeiten musste, beginnend von „Die zwei Könige“ bis zum letzten Drittel von „Das Erbe 2“ – was nebenbei bemerkt weniger dramatisch ist, als es auf den ersten Blick scheint. Für die „Königsmörderin“ nehme ich diese Überarbeitung vor, wenn ich die Kapitel vor dem Hochladen ein letztes Mal korrigere, so dass hier kein nennenswerter Mehraufwand besteht. Das gilt auch für „Das Erbe 2“, das ich ohnehin noch überarbeiten muss.

Leider ist das Thema Autismus trotz unserer fortschrittlichen Zeit mit allerhand Vorurteilen, falschen Eindrücken und schädlichen Mythen behaftet. Und deswegen kann und will ich Danyaras Charakteranpassung nicht kommentarlos umsetzen.

 

Disclaimer: Dieser Artikel ist keine wissenschaftliche Abhandlung über Autismus und hebt daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es ist jedoch möglich, dass ich den folgenden Abschnitt aktualisiere, wenn ich es für notwendig erachte, weil meine Recherchen einen Fehler in meiner Zusammenfassung aufdecken oder ich auf neue, wissenschaftliche Erkenntnisse stoße, die ich für erwähnenswert halte. Für weiterführende Informationen habe ich eine Liste mit Quellen angefügt.

Exkurs: Was zur Hölle ist Autismus?

Autismus ist eine genetische und möglicherweise auch durch äußere Einflüsse* bedingte neurologische Varianz, die sich in einem auffälligen Aktivitätsprofil der verschiedenen Hirnregionen zeigt und sich auf ein breites Spektrum von Fähigkeiten auswirkt. Dabei werden Reize und Informationen anders verarbeitet als bei Nicht-Autisten (im Folgenden der Einfachheit halber als Neurotypische bzw. NTs bezeichnet).

In der Fachliteratur wird diese Varianz häufig als Entwicklungsstörung und die daraus resultierenden Eigenschaften als Defizite bezeichnet, was impliziert, dass die neuronale Vernetzung neurotypischer Gehirne die einzig richtige wäre. Die Wahrheit ist, dass unsere moderne Welt nicht für neurodivergente Menschen gemacht ist und somit Schwierigkeiten vorprogrammiert sind.

Konkret äußert sich diese abweichende neuronale Vernetzung in Unterschieden in den Bereichen Sensorik, Motorik, Kommunikation, kognitive und soziale Fähigkeiten etc., die sich sowohl in Stärken als auch in Schwächen manifestieren, die das alltägliche Leben erheblich beeinträchtigen – ja sogar behindern können. Dazu gehören:

  • Unbeholfenheit bei sozialer Interaktion, die sich unter anderem in einem fehlenden Bewusstsein für soziale Regeln und Normen oder einen bewussten Ignorieren dieser (sofern diese als unsinnig aufgefasst werden) äußert. Außerdem unterscheidet sich die Art der Kommunikation von der Kommunikationsweise der NTs.
  • Schwierigkeiten, die Perspektive einer anderen Person zu übernehmen (Stichwörter: kognitive Empathie und Theory of Mind)
  • Auffälligkeiten beim Augenkontakt (wird häufig als unangenehm oder ablenkend empfunden, aber auch ungewöhnlich viel Augenkontakt)
  • Eigentümliche Sprache
  • Unterschiede bei der Entwicklung im Vergleich zu neurotypischen Kindern, die sowohl ungewöhnlich schnell als auch verzögert erfolgen können (z.B. beim Laufen, Sprechen, Lesen etc.)
  • Starke Vorliebe für Routine und Abneigung für Veränderungen (Routinen machen den Alltag weniger chaotisch, senken das Stresslevel und lassen mehr Energie für andere Dinge übrig)
  • Hyper- oder Hyposensitivität gegenüber sensorischen Reizen und Schwierigkeiten mit deren Verarbeitung.
  • Meltdowns und Shutdowns: Entstehen durch eine Überforderung, die sowohl durch sensorische als auch emotionale Reize getriggert werden kann (z.B. durch eine ständige Exposition zu Lärm, Stress, das plötzliche Eintreten einer dramatischen Veränderung). Während ein Meltdown nach außen gerichtet ist und auf den ersten Blick einem Tobsuchtanfall ähnelt, richten sich Shutdowns nach innen. Dabei geht der Körper vorübergehend in eine Art Wartungsmodus, bei dem sämtliche Funktionen, die nicht akut benötigt werden, heruntergefahren werden, bis der Auslöser behoben ist. Ein Shutdown folgt häufig auch auf einen Meltdown.
  • Stimming: Das Ausführen wiederkehrender Bewegungen oder Tätigkeiten, die sowohl zur Beruhigung, als auch zur Fokussierung, Anregung und zum Ausdruck von Gefühlen dienen können.
  • Sehr eng gesteckte Interessen, die sehr intensiv, leidenschaftlich und fokussiert verfolgt werden („Spezialinteressen“).
  • Wörtliches Denken
  • Analytische Fähigkeiten und das Erkennen von Mustern
  • Hyperfokus: Fähigkeit sich sehr intensiv und über einen längeren Zeitraum mit einem Thema auseinanderzusetzen und dabei beeindruckende Resultate zu erzielen.
  • Unorganisiertheit (scheint ein Widerspruch zur Vorliebe von Routinen zu sein, ist aber häufig eher ein Problem mit Executive Functioning oder durch zusätzliches ADHD verursacht)
  • Ehrlichkeit
  • Ein starker Sinn für Moral und soziale Gerechtigkeit
  • Motorische Schwierigkeiten
  • Alexithymie: Schwierigkeiten, die eigenen Gefühle wahrzunehmen (Gefühlsblindheit).
  • Outside-the-box Denken (wird zuweilen auch beschrieben als nicht zu wissen, wo die verdammte Box überhaupt ist)

Diese Liste ist nicht vollständig, deckt aber die wesentlichen Punkte ab. Nicht alle Autisten vereinen alle dieser Eigenschaften in sich, aber einen sehr großen Teil davon. Beispiele, wie das im Einzelnen aussehen kann, findet ihr in dem Artikel It’s a spectrum doesn’t mean what you think.

Für eine Diagnose gemäß DSM-5 müssen in allen Hauptbereichen (Motorik, Sensorik, kognitive Fähigkeiten, Soziale Interaktion etc.) bestimmte Kriterien erfüllt sein. Allerdings werden dabei Rückschlüsse aus dem Verhalten gezogen, während die zugrundeliegenden Ursachen, Denkweisen etc. nicht berücksichtigt werden, was zu Fehldiagnosen führen kann. Denn viele Autisten entwickeln mit der Zeit Workarounds und fallen deswegen durch das Diagnoseraster, obwohl sie erhebliche Schwierigkeiten im Leben haben. Dies gilt insbesondere für Frauen.

Autistische Frauen werden dabei oft übersehen, weil sie anpassungsfähiger sind und ein stärkeres soziales Verständnis haben als autistische Männer. Viele tarnen ihre autistischen Eigenschaften, um nicht aufzufallen (Masking) oder tendieren zu gesellschaftlich akzeptierten Spezialinteressen, die als leidenschaftliches Hobby oder Talent missinterpretiert werden.

Dieser Exkurs dient nur als grober Überblick. Am Ende dieses Artikels habe ich eine Liste mit Quellen angefügt, falls ihr mehr über dieses Thema lernen wollt. Diese Quellen sind allesamt auf Englisch, doch zumindest die Bücher sind meines Wissens auch auf Deutsch erhältlich.

 

Wie kam es dazu, dass dieses Thema in meine Geschichten Einzug hält?

Das war purer Zufall. Vor etwa einem Jahr habe ich angefangen, mich intensiver mit der Klimakrise zu beschäftigen, und habe in diesem Zusammenhang ein Interview mit Greta Thunberg im Guardian gelesen. In diesem wurde sie gefragt, wie Asperger (ein veralteter Begriff für eine Ausprägung von Autismus) ihren Kampf gegen den Klimawandel beeinflusst. Weil ich Asperger bis dahin nur vom Namen kannte, habe ich ein wenig recherchiert und schnell festgestellt, dass ich ein ziemlich spannendes Thema entdeckt hatte.

Dann, im Frühsommer, als die Rohfassung von „Das Erbe 2“ in ihren letzten Zügen lag, gingen mir plötzlich die Augen auf, als ich beschrieb, wie Danyara ihre Enrasa-Karten benutzt, um komplexe politische und strategische Situationen abzubilden und zu simulieren. Die Idee dazu hatte ich schon im Herbst 2017, als ich anfing „Das Erbe 2“ zu schreiben. Damals wollte ich eine Aufgabe für Dany finden, die ich mit ihren Talenten und Leidenschaften verknüpfen kann. Ich hatte keine Ahnung, wie sehr diese Idee eskalieren würde, sobald Danyara damit loslegt, und dass dies zu einem zentralen Thema in der Geschichte werden würde.

Tatsächlich tut Danyara nichts anderes, als Hyperfokus und Spezialinteresse zu einer Art Superkraft zu kombinieren, die allerdings auch einen Preis hat.

Bei Danyara hatte ich schon immer das Gefühl, dass sie ein wenig „anders“ ist. Mit ihrer Nerdigkeit hat sie sich schon in „Die zwei Könige“ von den anderen Mädchen in Marikas Cachira abgehoben. Also habe ich ihre Szenen in „Die zwei Könige“ durchgeblättert. Dabei fiel mir auf, dass ich ihr unwissentlich schon damals einige autistische Eigenschaften gegeben hatte, wohingegen andere Dinge noch ausbaufähig waren. So habe ich zum Beispiel die mit ihrem Neurotyp verbundenen Alltagsschwierigkeiten weitgehend unterschlagen.

 

Die Problematik eines halbgaren Charakters

Seit neun Jahren (ich habe D2K im Sommer 2011 begonnen) habe ich also einem Charakter unwissentlich nicht konsequent dargestellt, weil ich absolut nichts über seinen zugrundeliegenden Neurotypen wusste. Tatsächlich wusste ich bis vor einem Jahr nicht einmal, dass es verschiedene Neurotypen gibt, weil ich mit diesem Thema nie zuvor irgendwelche Berührungspunkte hatte.

Eine Überarbeitung ist nun zwingend erforderlich, denn der bisherige Zustand hat fatale Folgen:

  1. Ich werde Danyara nicht gerecht. Das heißt, sie ist weniger authentisch, als sie sein könnte. Das erschwert es, sich in sie hineinzuversetzen und ihre Gedankengänge und Motive zu verstehen. Ich erinnere mich an ein Review, in dem sie ziemlich heftig kritisiert wurde, weil sie Sonea durch ihre Ratschläge immer tiefer in die emotionale Abhängigkeit zu ihrem Meister treiben würde. Mich hat es damals ziemlich aufgewühlt, dass Danyaras Motive so falsch verstanden wurden, doch ich verstehe nun, wieso dieser Eindruck entstanden ist. In anderen Fällen wurde sie für ihre Naivität kritisiert. Jetzt habe ich die Möglichkeit, diese Dinge besser zu vermitteln.
  1. Ein schlecht umgesetzter Charakter zieht die Qualität einer Geschichte runter und kann dazu führen, dass Handlungsstränge weniger realistisch sind. Das bedeutet nicht, dass ich nun ganze Handlungsstränge und Charaktere umschreibe – es geht darum, die Motive der Charaktere und ihre Gedankenwelt deutlicher herauszuarbeiten, um somit einen schwachen Handlungsstrang zu stärken. Das gilt übrigens auch für Ivasako.
  1. Autistische Leser könnten sich schlecht repräsentiert fühlen, da ich, ohne es zu wissen, verschiedene Neurotypen gemischt habe. Auf der anderen Seite möchte ich stereotype Charaktere und Klischees vermeiden. Davon gibt es bereits genug. Autistische Leser sind daher herzlich eingeladen, mich zu korrigieren, wenn ihnen etwas an meiner Umsetzung nicht richtig scheint.

Falls ihr Danyara bis jetzt authentisch fandet, dann wird dieser Eindruck in Zukunft noch deutlicher. Falls ihr bisher Schwierigkeiten mit ihr hattet, so werden diese nunhoffentlich verschwinden, weil sie nun so ist, wie sie sein soll. Falls ihr weiterhin Schwierigkeiten mit ihr habt, wären Hinweise hilfreich, weil es dann vielleicht noch irgendwo in der Umsetzung hakt.

Danyara ist übrigens nicht der einzige autistische Charakter in meinen Geschichten. Es gibt noch einen Nebencharakter, bei dem das ziemlich eindeutig ist.

 

Wie verändert diese Erkenntnis Danyaras Charakter?

Nicht so sehr, wie manch einer vielleicht befürchtet. Danyara ist immer noch dieselbe, doch mein Wissen erlaubt es mir, ihre Eigenschaften stärker herauszuarbeiten und sie damit zu einem interessanteren, lebendigeren und hoffentlich cooleren Charakter zu machen. Dadurch, dass ich sie nun besser verstehe, kann ich sie authentischer schreiben und das spiegelt sich idealerweise im Leseerlebnis wider.

Als ich im vergangenen Sommer anfing, mein Wissen auf sie anzuwenden, war es wie eine Offenbarung. Mit einem Mal konnte ich den Zusammenhang zwischen ihren Worten, Reaktionen und Gedanken so viel besser abbilden. Es war, als wäre die wahre Dany endlich aus ihrem Kokon geschlüpft, auf dass ich sie so schreiben kann, wie sie gedacht ist. Das hat mir ganz neue Möglichkeiten eröffnet.

Ich schreibe Danyara nun viel lieber als früher, was nicht heißt, dass ich sie früher nicht mochte oder nicht gerne geschrieben habe. Gut entwickelte Charaktere schreiben sich wie von selbst. Es erlaubt mir, sie besser in der Handlung zu platzieren und mehr dazu beitragen zu lassen.

Tatsächlich kann ich nur schlecht abschätzen, wie sehr die „neue“ Danyara ab der „Königsmörderin“ überhaupt auffällt. Für die meisten ist das der Punkt, an dem sie zum ersten Mal mit ihr in Berührung kommen. Zum einen liegen 12 Jahre Erzählzeit zwischen ihrem letzten Auftritt als Erzählcharakter in „Die zwei Könige“ und ihrem ersten Auftritt in der „Königsmörderin“. In dieser Zeit wurde sie von der stillen Sklavin zu einer höheren Magierin, die hin und wieder Geheimaufträge ausführt. Ihr Selbstbewusstsein hat sich vergrößert und sie lebt an einem Ort, an dem sie sich nicht verstellen muss. Allein dadurch liegt eine Veränderung vor. Das bedeutet dennoch nicht, dass ich „Die zwei Könige“ nicht überarbeiten brauche, die Inkonsistenz ist ja trotzdem da. Hier kommt es in erster Linie darauf an, die zeitbedingte Veränderung plausibel zu machen und ansonsten ihrem Charakter über alle „Bände“ hinweg treu zu bleiben.

Danyaras sensorische Erfahrungen stechen möglicherweise gar nicht heraus, da ich meine eigene Wahrnehmung an meine Charaktere vererbt habe. Bis vor Kurzem war mir nicht bewusst, dass andere Menschen keine so sensible Wahrnehmung haben wie ich, und sich zum Beispiel nicht von einer Wand aus Lärm, Hitze und schalem Bol erschlagen fühlen, wenn sie ein Bolhaus betreten. Um das zu korrigieren, müsste ich jedoch durch sämtliche Fanfictions durchgehen und mir überlegen, wie die Wahrnehmung bei diesem oder jenem Charakter aussehen könnte. Doch dazu fehlt mir wirklich die Zeit.

Andere Dinge wird man dagegen umso mehr wahrnehmen: Ihre Direktheit, ihre Workarounds im Umgang mit anderen Menschen, ihre Vorliebe für Muster und Strukturen, ihre rationale Denkweise und ihre Schwierigkeiten mit Veränderungen und Stress.

 

Ein abschließendes Wort zum sensiblen Umgang mit Autismus

Wie bei allen sensiblen Themen, die bis jetzt Einzug in meine Geschichten gehalten haben, lege ich großen Wert darauf, mit dem gebotenen Feingefühl vorzugehen. Mir liegt daran, dieses Thema nicht künstlich aufzubauschen, sondern es als etwas Normales und Natürliches darzustellen.

Auch liegt es mir fern, andere mit meiner Darstellung von Danyaras Charakter zu verletzen; sollte das der Fall sein, so bitte ich ausdrücklich um Aufklärung.

Ich möchte, dass Danyara verstanden wird, und – sofern mir die Umsetzung gelingt – ein Bewusstsein und Verständnis für Neurodiversität schaffen und zeigen, dass das nichts ist, das pathologisiert oder geheilt gehört.

Ich habe mich lange und intensiv mit Autismus beschäftigt und bin zuversichtlich, dass ich dieses Wissen verantwortungsbewusst auf Danyaras Charakter übertragen kann. Aber auch ich bin nur ein Mensch und mache Fehler. Alles andere wäre Anmaßung. Deswegen lade ich alle autistischen Leser herzlich ein, mit mir in Kontakt zu treten und mich auf Probleme und Unstimmigkeiten hinzuweisen, und mir zu sagen, wenn ich etwas nicht korrekt dargestellt habe und wie ich es besser machen kann.

 

Would you like to know more …?

Literatur:

Cynthia Kim: Nerdy, Shy and Socially Inappropirate – A User’s Guide to Asperger Syndrome

Michelle Vines: Aspergers on the Inside

Rudy Simone: Aspergirls

Tony Attwood: The Complete Guide to Asperger’s Syndrome (Autism Spectrum Disorder)

 

Blogs:

Embrace ASD

Everyday Aspie

Neuroclastic (formerly The Aspergian)

 

Youtube-Kanäle:

Amythest Schaber

Aspergers from the inside

Yo Samedy Sam

 

Facebook: (ohne Links, da Facebook)

Neurodivergent Rebel

Quriky.Stimmy.Cool

 

Twitter:

Autist Making Way: @AutistMakingWay

Neurodivergent Rebel: @NeuroRebel

Pete Wharmby: @commaficionado

Save The Neurotypicals (Parodie Account): @SNeurotypicals

 

Online-Tests:

Test für neurotypische/neurodiverse Charakterzüge in Erwachsenen: Aspie-Quiz

Umfangreiches Testangebot, das verschiedene Aspekte von Autismus abdeckt: Aspie-Tests

Achtung! Diese Tests geben nur eine Indikation, sie sind keine Diagnose!

 

* damit gemeint sind nicht soziales Umfeld oder Erziehung, sondern Umweltfaktoren wie z.B. Komplikationen während der Schwangerschaft.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.